Die „Gartenkinder“ sind eine Elterninitiativkita (EKT). Das bedeutet für alle Eltern mehr Aufwand, aber auch mehr Gestaltungsmöglichkeiten und – hoffentlich – mehr Spaß.

 

Träger der Kita ist ein Verein, in dem alle Eltern Mitglieder sind. Der Vorstand wird jährlich neu gewählt und gliedert sich in die Organisationsbereiche „Raum und Garten“, „Pädagogik und Kommunikation“, „Finanzen“ und „Betrieb“.

Eltern und Erzieher haben klar umrissene Kompetenzen und arbeiten an den Schnittstellen konstruktiv zusammen. Für pädagogische Fragen und die Arbeit mit den Kindern ist in erster Linie das Team zuständig. Gleichzeitig wird die Einrichtung von den Wünschen und Vorstellungen der Eltern getragen.

 

Die Kita kann nur funktionieren, wenn alle Eltern sich regelmäßig informieren, mithelfen und an Mitgliederversammlungen teilnehmen sowie an Elternabenden, zu denen die Erzieher*innen einladen.


Damit die anstehenden Aufgaben gemeinsam geschultert und tatsächlich erledigt werden, gehört jedes Elternteil einer Arbeitsgruppe an. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Raum und Garten“ zum Beispiel sprengen im Sommer den Rasen, streichen das Gartenhäuschen neu oder ersetzen eine defekte Klospülung. Andere Eltern füttern die Hasen, pflegen das Blog, führen die Kasse oder springen bei Engpässen in der Gruppenbetreuung ein. Der monatliche Zeitaufwand pro Person liegt ungefähr bei drei Stunden. Und der jährliche Frühjahrs- und Herbstputz, bei dem fast alle Eltern im Einsatz sind, während die Kinder um sie herum spielen, endet oft mit einem spontanen Grillfest. Einmal im Jahr organisieren die Eltern ein gemeinsames Wochenende mit ihren Kindern im Grünen.

 

Die „EKT Gartenkinder e.V.“ ist Mitglied im Dachverband Berliner Kinder- und Schülerläden (DaKS). Die vereinsinterne Kommunikation erfolgt hauptsächlich über Rundmails und ein Blog.

 

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